Energiekrise VID: Druck auf energieintensive Branchen steigt

Unternehmen13.09.2022 14:54vonPhilip Akoto
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Der Schuhhändler Görtz hat jüngst ein Schutzschirmverfahren beantragt und als Grund unter anderem die Energiekosten angegeben. (Foto: Ludwig Görtz GmbH)
Der Schuhhändler Görtz hat jüngst ein Schutzschirmverfahren beantragt und als Grund unter anderem die Energiekosten angegeben. (Foto: Ludwig Görtz GmbH)

Berlin (energate) - Die Energiepreiskrise droht, zu einem Treiber von Insolvenzen in Gewerbe und Industrie zu werden. Davor warnt der Branchenverband der Insolvenzverwalter VID. Dieser erwartet einen deutlichen und kurzfristigen Anstieg bei den Unternehmensinsolvenzen. Zumindest, wenn sich die von den Energiepreisen getriebene Inflation ungebremst weiterentwickelt. Es sei nicht auszuschließen, dass die anhaltend hohen Energiepreise und die damit höheren Kosten für Rohstoffe und Logistik Unternehmen zunächst in die Verlustzone und schließlich in die Insolvenz brächten, sagte VID-Vorständin Jutta Rüdlin in einer Reaktion auf die Insolvenzanträge des Toilettenpapierherstellers Hakle und des Schuhhändlers Görtz, die beide unter anderem hohe Energiekosten für ihre Anträge mitverantwortlich machen. …

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