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Feinstaubbelastung "2.000 Todesfälle jährlich": Strafanzeige gegen RWE

Unternehmen29.09.2022 17:04vonRouben Bathke
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Die Schadstoffemissionen der RWE-Kraftwerke sollen für "jährlich durchschnittlich 2.000 statistische Todesfälle" verantwortlich sein. (Foto: RWE Power)
Die Schadstoffemissionen der RWE-Kraftwerke sollen für "jährlich durchschnittlich 2.000 statistische Todesfälle" verantwortlich sein. (Foto: RWE Power)

Köln (energate) - Dem Energiekonzern RWE droht juristischer Ärger im Zusammenhang mit seiner Braunkohleaktivitäten. Klimaaktivisten der Initiative "RWE-Tribunal" haben Strafanzeige gegen das Management der Tochtergesellschaft RWE Power wegen vermeintlicher Tötungsdelikte erstattet. Getragen werde die Klage von insgesamt 16 Juristinnen und Juristen, darunter die Linzer Professorin für Strafrecht Petra Velten, teilte der Dachverband der kritischen Aktionäre mit, der zu den Initiatoren der Aktion zählt. …

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