Energiepreiskrise Chemieindustrie im Norden setzt auf Erneuerbare

Strom20.10.2022 14:00vonDennis Fischer
Merklistedrucken
Der norddeutschen Chemieindustrie geht der Erneuerbarenausbau zu langsam. (Foto: enercity AG)
Der norddeutschen Chemieindustrie geht der Erneuerbarenausbau zu langsam. (Foto: enercity AG)

Hannover (energate) - Hohe Energiekosten gefährden nach Ansicht der chemischen Industrie den Wirtschaftsstandort Niedersachsen. Das machte der Arbeitgeberverband Chemie Nord auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Landesverband Erneuerbare Energie (LEE) Niedersachsen/Bremen deutlich. Von der neuen Landesregierung forderte Jochen Wilkens, Hauptgeschäftsführer von Chemie Nord, "radikale Weichenstellungen in der Wirtschafts- und Energiepolitik". …

Möchten Sie diese und weitere Meldungen lesen?

Testabonnement
energate messenger+
  • 30 Tage kostenlos
  • Zugriff auf über 120.000 Nachrichten, App und Archiv
  • Täglicher Newsletter
  • Zugriff auf alle Add-ons
  • Endet automatisch
0,00 €
Im Wert von 273,00 €
Jetzt kostenlos testen
Digital-Abonnement
online buchen
  • Sofortige Freischaltung
  • Monatlich kündbar
  • Zahlung mit gängigen Zahlungsmethoden oder per Rechnung
    • Logo Visa
    • Logo Mastercard
    • Logo American Express
    • Logo Paypal
    • Logo SEPA Lastschrift
ab 189,00 €
pro Monat
Online buchen
Der Newsletter informiert Sie jede Woche über die Auswirkung der Energiepreiskrise auf Industrie und Gewerbe – inklusive Preischarts und exklusivem Marktbericht