Finanzierung Österreich führt Übergewinnsteuer für Energieunternehmen ein

Merklistedrucken
Betroffen vom sogenannten Energiekrisenbeitrag sind Öl- und Gasunternehmen, aber auch Stromerzeuger. (Foto: Fotolia/Stockfotos-MG)
Betroffen vom sogenannten Energiekrisenbeitrag sind Öl- und Gasunternehmen, aber auch Stromerzeuger. (Foto: Fotolia/Stockfotos-MG)

Wien (energate) - Die österreichische Bundesregierung wird Zufallsgewinne von Energieunternehmen abschöpfen. Betroffen von diesem sogenannten Energiekrisenbeitrag sind fossile Energieträger, also etwa Öl- und Gasunternehmen, aber auch Stromerzeuger. Dabei sollen zwei unterschiedliche Mechanismen zum Tragen kommen. Wenn die Gewinne von "fossilen" Unternehmen in diesem und im kommenden Jahr über 20 Prozent der Durchschnittsgewinne der Jahre 2018 bis 2021 liegen, fällt eine Steuer von 33 Prozent an, erklärte Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) bei einer Pressekonferenz. …

Möchten Sie diese und weitere Meldungen lesen?

Testabonnement
energate messenger+
  • 30 Tage kostenlos
  • Zugriff auf über 120.000 Nachrichten, App und Archiv
  • Täglicher Newsletter
  • Zugriff auf alle Add-ons
  • Endet automatisch
0,00 €
Im Wert von 273,00 €
Jetzt kostenlos testen
Digital-Abonnement
online buchen
  • Sofortige Freischaltung
  • Monatlich kündbar
  • Zahlung mit gängigen Zahlungsmethoden oder per Rechnung
    • Logo Visa
    • Logo Mastercard
    • Logo American Express
    • Logo Paypal
    • Logo SEPA Lastschrift
ab 189,00 €
pro Monat
Online buchen
Der Newsletter informiert Sie jede Woche über die Auswirkung der Energiepreiskrise auf Industrie und Gewerbe – inklusive Preischarts und exklusivem Marktbericht