Greenpeace prüft Rechtswege zur AKW-Stilllegung

08.10.2001 14:59
Merklistedrucken

Hamburg/Karlsruhe (vwd/AFP) - Nach dem Zwischenfall im Atomkraftwerk (AKW) Philippsburg II sucht die Umweltschutzorganisation Greenpeace nach rechtlichen Möglichkeiten, um die endgültige Stilllegung der Anlage durchzusetzen. Als Konsequenz aus dem \"Skandal beim Sicherheitsmanagement\" des AKW werde die Möglichkeit geprüft, beim Umweltministerium Baden-Württemberg einen Antrag auf Entzug der Betriebsgenehmigung zu stellen, teilte die Organisation am Montag in Hamburg mit. Der AKW-Bet…

Möchten Sie diese und weitere Meldungen lesen?

Testabonnement
energate messenger+
  • 30 Tage kostenlos
  • Zugriff auf über 120.000 Nachrichten, App und Archiv
  • Täglicher Newsletter
  • Zugriff auf alle Add-ons
  • Endet automatisch
0,00 €
Im Wert von 268,50 €
Jetzt kostenlos testen
Digitalpass 24h
energate messenger+
  • 24 Stunden gültig
  • Zugriff auf alle Inhalte, inklusive Nachrichtenarchiv und Marktdaten
  • Zugriff auf alle Add-ons
9,99 €
Jetzt kaufen