E.ON entscheidet später über Engagement bei Ostsee-Pipeline

13.10.2003 08:36
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St . Petersburg (EnerGate) - Die Unterzeichnung einer Absichtserklärung über den Bau einer Erdgaspipeline durch die Ostsee bedeutet nach Worten des E.ON-Vorstandsvorsitzenden Wulf Bernotat keine konkrete Investitionszusage. E.ON müsse zunächst prüfen, ob eine solche Pipeline auch rentabel sei, wird Bernotat im Handelsblatt zitiert. Man müsse zudem entscheiden, wo der Wachstumsmarkt des Unternehmens künftig liegen wird. Eine Entscheidung über das Projekt könne frühestens 2004 fallen. Da…

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