Titelbild für Emissionshandel - Alle Nachrichten zum Thema

Die EU hat den Emissionshandel 2005 als zentrales Instrument der europäischen Klimapolitik eingeführt. Wer die Luft mit Treibhausgasen (Kohlendioxid) belastet, benötigt hierzu Rechte in Form von Zertifikaten. Die Erlöse aus dem Zertifikate-Handel fließen in den Klimaschutz. Niedrige Preise veranlassen die Industrie aber kaum in klimafreundliche Technik zu investieren. Forderungen nach einem Mindestpreis für CO2-Zertifikate und einem nationalen CO2-Handel werden lauter. Alle Nachrichten zum Thema lesen Sie hier.

  • EU bringt CO2-Grenzwerte für LKW auf den Weg

    Straßburg - Das scheidende EU-Parlament hat CO2-Normen für LKW beschlossen. Die anstehende Annahme im EU-Ministerrat gilt als reine Formsache...
  • Erste Reaktionen auf CO2-Grenzwerte für PKW

    Berlin - Das Bundesumweltministerium hofft auf mehr attraktive und erschwingliche Fahrzeuge mit abgasfreien Antrieben aufgrund der neuen CO2-Grenzwerte für die Flotten der Autohersteller. Diese seien nicht nur gut für den Klimaschutz, sondern auch für die Verbraucher, sagte Umweltministerin Svenja Schulze (SPD)...
  • Hasler will CO2-Preis von 40 bis 50 Euro

    Nürnberg - Der Vorstandsvorsitzende des Nürnberger Versorgers N-Ergie, Josef Hasler, fordert einen CO2-Preis auf nationaler Ebene...
  • CO2-Grenzwerte für PKW von EU beschlossen

    Brüssel - Neue PKW müssen ab 2025 15 Prozent und ab 2030 37,5 Prozent weniger CO2 ausstoßen als 2021. Für leichte Nutzfahrzeuge und Vans liegt die Vorgabe für 2030 bei 31 Prozent. Die Vorgaben gelten für die Neuwagenflotten der Autohersteller...
  • Feicht: CO2-Bepreisung braucht Geduld

    Berlin - Energiestaatssekretär Andreas Feicht mahnt beim Thema CO2-Bepreisung zu Geduld. Das gegenwärtige System aus Abgaben, Umlagen und Steuern hält er zwar für innovationsfeindlich. Dennoch rät er zu einer gründlichen Debatte...
  • Altmaier erkundigt sich nach Schweizer CO2-Abgabe

    Berlin - Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat sich bei einem Gespräch mit der Schweizer Energieministerin über das Modell der dortigen CO2-Bepreisung informiert. "Der Minister war sehr an unserer CO2-Abgabe interessiert", sagte Simonetta Sommaruga nach dem Gespräch...
  • Umweltministerium fördert CO2-Minderung in der Industrie

    Berlin - Mit insgesamt 45 Mio. Euro will das Bundesumweltministerium die Reduktion von Treibhausgasen in energieintensiven Branchen wie der Stahl, Zement oder Chemieproduktion voranbringen. Die Unternehmen sehen die Pläne für ein Klimaschutzgesetz allerdings mit Skepsis...
  • Fuss: "Das Thema CO2-Entnahme muss kurzfristig angegangen werden"

    Berlin - Ohne die Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre kann das im Entwurf des Klimaschutzgesetzes enthaltene Ziel der Treibhausgasneutralität im Jahr 2050 nicht erreicht werden. Über die technologischen Möglichkeiten, Risiken und Kosten sollte jetzt diskutiert werden, schreibt Sabine Fuss, Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin und am Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) in ihrem Gastbeitrag für energate.
  • WWF fordert CO2-Mindestpreis und Stilllegungen

    Berlin - Der WWF geht mit einem Vorstoß für das nationale Klimaziel 2020 in die politische Offensive. "Die sofortige Einführung eines CO2-Mindestpreisesvon 25 Euro/Tonne im Stromsektor und kombiniert mit der Stilllegung von 7.000 MW Braunkohlekraftwerken bringt eine CO2-Minderung von 77 Mio. Tonnen und schließt die Lücke beim 40-Prozentziel zu 85 Prozent", erklärte Michael Schäfer,
  • Österreich tritt beim Klimaschutz auf der Stelle

    Wien - 2005 war ein Wendejahr in der österreichischen Klimapolitik. Seitdem sinken die Treibhausgasemissionen tendenziell, wie aus dem jetzt veröffentlichten Klimaschutzbericht des Umweltbundesamtes hervorgeht...