Titelbild für Emissionshandel - Alle Nachrichten zum Thema

Die EU hat den Emissionshandel 2005 als zentrales Instrument der europäischen Klimapolitik eingeführt. Wer die Luft mit Treibhausgasen (Kohlendioxid) belastet, benötigt hierzu Rechte in Form von Zertifikaten. Die Erlöse aus dem Zertifikate-Handel fließen in den Klimaschutz. Niedrige Preise veranlassen die Industrie aber kaum in klimafreundliche Technik zu investieren. Forderungen nach einem Mindestpreis für CO2-Zertifikate und einem nationalen CO2-Handel werden lauter. Alle Nachrichten zum Thema lesen Sie hier.

  • Batterien tragen zu Pariser Klimazielen bei

    Genf - Der Einsatz von Batterien kann in den kommenden zehn Jahren rund 30 Prozent der Emissionsreduktionen in den Sektoren Verkehr und Energie ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Weltwirtschaftsforum und der Global Battery Alliance. Die Nachfrage nach Batterien wird sich demnach bis 2030 verneunzehnfachen...
  • Grüne: Bund wird Klimaziele weiter verfehlen

    Berlin - Nach Aussagen der Grünen-Fraktion im Bundestag reichen die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zum Klimaschutz nicht aus, um etwa die Vorgaben des Abkommens von Paris einzuhalten. Kritik übt die Partei auch an den Plänen der Union zur Einführung eines Emissionshandels. Bis dieser starten kann, werden einige Jahre vergehen, sagte die klimapolitische Sprecherin der Partei, Lisa Badum...
  • Unternehmensbündnis fordert einheitlichen CO2-Preis

    Berlin - Ein Bündnis aus mehreren Energieversorgern, Stadtwerken und Direktvermarktern hat sich im Vorfeld der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts am 20. September gegen einen separaten Emissionshandel für die Sektoren Wärme und Verkehr ausgesprochen...
  • EnBW für einheitlichen CO2-Mindestpreis

    Karlsruhe - Der Karlsruher Energiekonzern EnBW will mit einem nationalen CO2-Mindestpreis im europäischen Emissionshandel die ins Stocken geratene Energiewende wieder ankurbeln...
  • Kuhlmann: "Wir brauchen einen ganzheitlichen Ansatz"

    Berlin - Die aktuelle Diskussion zeigt: Klimaschutz steht endlich ganz oben auf der Agenda. Eine Vielzahl von Maßnahmen wird diskutiert. Doch ist der Verlauf der Debatte auch besorgniserregend. Denn worum geht es: Wollen wir die grundsätzliche Richtung unserer Energie- und Klimapolitik verändern oder geht es lediglich um ein Puzzle von Einzelvorschlägen?
  • CDU stellt Klimapapier vor

    Berlin - Wenige Tage vor der Sitzung des Klimakabinetts hat die CDU ein umfassendes Klimaschutzpapier verabschiedet. Im Fokus steht dabei die Emissionsreduktion in Gebäuden und Verkehr. Zentrales Instrument soll der Emissionshandel sein....
  • Tack: "Ökologisch betrachtet gibt es nur einen richtigen Weg"

    Berlin - Statt politischer Planung und Feinsteuerung ist es notwendig, einen Rahmen vorzugeben, der effektiv das Klimaschutzziel garantiert und gleichzeitig den Marktakteuren die technologieoffene Suche nach den besten Lösungen überlässt, fordert Karl Tack, Vizepräsident und Vorsitzender der energiepolitischen Kommission "Die Familienunternehmer", in einem Gastkommentar für energate...
  • Union legt sich auf Emissionshandel fest

    Berlin - Eine Woche vor der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts unterstreicht die Union ihre Ablehnung gegenüber höheren Steuern auf fossile Kraft- und Brennstoffe. Stattdessen soll ein nationaler Emissionshandel für Gebäude und Verkehr für mehr Klimaschutz sorgen. Bis der startklar ist, dürfte allerdings einige Zeit vergehen…
  • Klimaziele ohne Power-to-X

    München - Deutschland muss seine 2030er Klimaziele ohne die Power-to-X (PtX)-Technologie erreichen. Der Hochlauf der Technologie wird aller Voraussicht nach zu lange dauern, als dass sich positive Effekte bis dahin einstellen könnten...
  • CO2-Preis: Schulze für Abgabenreform

    Berlin- Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) plädiert bei der CO2-Bepreisung für eine Erhöhung bestimmter Abgaben auf Energiepreise anstatt eines Emissionshandels. Es gehe darum, ein verlässliches System zu schaffen, sagte Schulze bei einer Konferenz in Berlin...