Titelbild für Energienetze Deutschland - Alle Nachrichten zum Thema

Der Ausbau der Energienetze für den Umstieg auf erneuerbare Energien, ist notwendig, um die Stromversorgung bezahlbar und sicher zu machen. Bis zum endgültigen Ausstieg aller Kraftwerke in Deutschland müssen Übertragungsnetze verstärkt ausgebaut werden. Die vier großen Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland sind TenneT, 50Hertz Transmission, Amprion und TransnetBW. Alle Nachrichten zum Thema Energienetze lesen Sie hier.

  • TWL wollen Steuerung für Hybridkraftwerk vermarkten

    Ludwigshafen - Die Technischen Werke Ludwigshafen (TWL) planen eine Vermarktung ihrer eigens entwickelten Steuerungssoftware für Hybridkraftwerke. Man sei überzeugt, dass der Balance Power Controller für viele Unternehmen mit eigenen Erzeugungs- und Regelenergieanlagen eine interessante Lösung sei...
  • Zeelink unterquert den Rhein

    Rheinfeld - Der Bau der Fernleitung Zeelink hat eine wichtige Hürde genommen. Zwischen den Orten Wallach und Ork in Nordrhein-Westfalen begann die Projektgesellschaft mit dem Bau der Rheinunterquerung. Dafür wurde ein sogenannten Düker verlegt...
  • Letzter Abschnitt der Mittelachsenleitung genehmigt

    Bayreuth - Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet kann mit dem Bau des dritten und letzten Abschnitts der sogenannten "Mittelachsenleitung" in Schleswig-Holstein beginnen...
  • Kretschmer: "Wer oder was ist der Regelarbeitsmarkt - und wenn ja wie viele?"

    Leipzig - Der Markt für Regelenergie wird neu ausgestaltet. Das haben die Übertragungsnetzbetreiber und die Bundesnetzagentur kürzlich angekündigt. Kern des Ganzen ist der sogenannte Regelarbeitsmarkt. Im Gastbeitrag für energate erläutert Kurt Kretschmer von Energy2Market (E2M), ob der Regelarbeitsmarkt das Allheilmittel für die Probleme im deutschen Strommarkt ist, zu dem er zuletzt von einigen Seiten hochstilisiert wurde...
  • Der neue Regelarbeitsmarkt im Detail

    Bonn - Am 8. Oktober hat die Bundesnetzagentur ein neues Marktdesign für die Beschaffung von Regelenergie durch die Übertragungsnetzbetreiber veröffentlicht. Sie setzt damit Vorgaben der EU um, die mit diesen die Voraussetzungen für einen gemeinschaftsweiten Regelenergiemarkt schaffen will. Energate beleuchtet im Hintergrund die neuen Regelungen...
  • Neues Marktdesign für Regelenergie beschlossen

    Bonn - Die Übertragungsnetzbetreiber werden die von ihnen benötigte Sekundärregelung und Minutenreserve künftig hauptsächlich über einen Regelarbeitsmarkt beschaffen. Das sieht ein Konzept der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber vor, das die Bundesnetzagentur am 2. Oktober beschlossen und nun veröffentlicht hat. Bis zur Umstellung führt die Bundesnetzagentur im derzeitigen Leistungsmarkt wieder eine Preisobergrenze ein…
  • Scheibenpachtmodelle geraten in den Fokus

    Essen - Den Nutzern des sogenannten Scheibenpachtmodells bei Kraftwerken drohen womöglich Nachzahlungsforderungen für nicht gezahlte EEG-Umlage. Die Übertragungsnetzbetreiber bezweifeln, dass Nutzer solcher Modelle in jedem Fall das Eigenstromprivileg für sich beanspruchen können...
  • Stadtwerke Gotha nutzen innovatives Verlegeverfahren

    Gotha - Für die Stadtwerke Gotha ist die Fernwärme eines der wichtigsten Handlungsfelder der Zukunft. Neben dem Netzausbau soll die Wärmeversorgung künftig grüner werden. Der Versorger hat hierfür zehn kleinere Projekte geplant...
  • Lösung für hohe Ausgleichsenergiepreise gesucht

    Berlin - Trotz der Rückkehr zum Leistungspreisverfahren im Regelenergiemarkt bleiben hohe Arbeitspreise ein Risiko für Bilanzkreisverantwortliche. Eine Gruppe von 17 Direktvermarktern versucht derzeit eine Branchenlösung gemeinsam mit den Übertragungsnetzbetreibern und anderen Bilanzkreisverantwortlichen auf die Beine zu stellen....
  • Energie Waldeck-Frankenberg mit Rekord-Anschlusswert

    Twistetal - Der hessische Versorger Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) vermeldet einen überdurchschnittlichen Anschlusswert an das Erdgasnetz. Das kommunale Unternehmen hat jüngst den Twistetaler Ortsteil Ober-Waroldern ans Netz angeschlossen und kommt dabei auf eine Quote von 48 Prozent...