Forschung und Entwicklung sind für das Gelingen der Energiewende von herausragender Bedeutung.
Zur Aufgabe der Energieforschung gehört unterem anderem, zukunftsfähige Energietechnologien zu entwickeln, die zu einem sicheren und kostengünstigen Umbau der Energieversorgung beitragen. Dazu gehören die Erforschung von Erneuerbaren-Technologien, Energieeffizienz, Energiespeicherung, Digitalisierung und Vernetzung. Lesen Sie alle Meldungen zu Forschung und Entwicklung in der Energiewirtschaft auf unserer Themenseite.

Aktuellste Meldung

Mit ihrer Forschungsarbeit wollen die Hydelta-Partner praktische Hindernisse bei der Integration von Wasserstoff beseitigen.
22
Jan
2021

"HyDelta" soll Integration von Wasserstoff beschleunigen

Groningen - Unter dem Namen "HyDelta" ist in den Niederlanden in dieser Woche ein Forschungsprogramm zur Integration von Wasserstoff in die bestehende Gasnetzinfrastruktur gestartet. Es ziele darauf ab, Barrieren für innovative Wasserstoffprojekte zu beseitigen...

Zum Hintergrund

  • Brüssel - Die Bundesregierung erhält in Sachen Wasserstoffforschung Unterstützung auf europäischer Ebene. Die 27 EU-Forschungsminister befürworten den deutschen Vorschlag, grünen Wasserstoff ins Zentrum der europäischen Forschung zu stellen...
  • Berlin/München - Andreas Hauer, Leiter des Bereichs Energiespeicherung am Bayerischen Zentrum für Angewandte Energieforschung und Präsidiumsmitglied beim Bundesverband Energiespeicher, sprach im Interview mit energate über die Auswirkungen der Haushaltsänderungen auf die deutsche Energieforschungslandschaft...

Alle Meldungen zum Thema

  • Enera liefert Bausteine für die Energieversorgung der Zukunft

    Oldenburg - Der Oldenburger Energieversorger EWE hat die Ergebnisse des Sinteg-Forschungsprojekts Enera vorgestellt. In Zusammenarbeit mit 32 Partnern arbeitete das Unternehmen im Nordwesten Deutschlands mit einem Budget von 170 Mio. Euro vier Jahre lang an einem Energiesystem der Zukunft...
  • Geothermie braucht bedarfsgerechte Forschung

    Berlin - Zur Weiterentwicklung der Geothermie in Deutschland braucht es bedarfsgerechte Forschung und Entwicklungsarbeit. Konkrete Vorschläge hat der Bundesverband Geothermie nun in seinem aktuellen Positionspapier zusammengestellt...
  • EU-Verbundprojekt forscht an kobaltfreien Batterien

    Stuttgart - Wissenschaftler am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten gemeinsam mit elf weiteren Partnern im EU-Verbundprojekt "Hydra" an kobaltfreien Lithium-Ionen-Akkus für die Elektromobilität. Die nachhaltigen Batterien bestehen aus umweltverträglichen Materialien wie Eisen, Mangan und Silizium und weisen damit 85 Prozent weniger umweltschädliche Rohstoffe auf...
  • Fachkräfte-Datenbank für energieeffizientes Bauen gestartet

    Wien - Ab sofort steht eine Kompetenzdatenbank zum EU-Projekt "Newcom" in einer Pilotversion zur Verfügung, wie die österreichische Energieagentur berichtet…
  • "Je kleiner das Netz, desto größer die Fluktuationen"

    Karlsruhe - Ein Forschungsverbund unter Federführung der Helmholtz-Gemeinschaft untersucht Fluktuation in synchronen Netzgebieten. Dafür setzen die Wissenschaftler einen am KIT entwickelten Daten-Rekorder ein, der Aufzeichnung auf drei Kontinenten ermöglicht. Richard Jumar vom Institut für Automation und angewandte Informatik (IAI) des KIT spricht im energate-Interview über Ziele, Hintergründe und bereits vorliegende Erkenntnisse des Projekts...
  • Suedlink wird Forschungsfeld zur Umweltverträglichkeit

    Stuttgart - Der Übertragungsnetzbetreiber Transnet BW startet ein Forschungsprojekt zur Umweltverträglichkeit von Erdkabeln. Auf Versuchsfeldern entlang des Großvorhabens Suedlink will das Unternehmen ergründen, wie sich die Hochspannungskabel auf die Landwirtschaft auswirken…
  • Intelligenter Speicher gegen knappes Netz

    Zanka - Auch in Ungarn wächst der Anteil der Solarenergie im Netz. Die ungarische Eon-Tochter hat nun in einem Forschungsvorhaben ein Energiespeichersystem entwickelt, um Engpässe zu verhindern...
  • Karliczek will EU-Wasserstoffforschung voranbringen

    Brüssel/Berlin - Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) will noch dieses Jahr unter den EU-Forschungsministern eine Einigung für das neue EU-Forschungsprogramm erzielen. „Ich bin zuversichtlich“, sagte sie per Videoschalte auf der letzten Sitzung der EU-Forschungsminister unter ihrem Vorsitz. Ein Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten soll auf grünem Wasserstoff liegen.
  • Europas Batterieindustrie vernetzt sich

    Berlin - Akteure aus Industrie, Forschung und Politik in der Europäischen Union (EU) forcieren ihre gemeinsamen Anstrengungen beim Aufbau europäischer Batteriezellkapazitäten...