Unter dem Eindruck der Nuklearkatastrophe von Fukushima hat die Bundesregierung 2011 den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie bis spätestens 2022 beschlossen. Neben dem Umbau des Energiesystems ist die sichere Entsorgung und Endlagerung der radioaktiven Abfälle eine zentrale Aufgabe für die kommenden Jahre. Auch in anderen Ländern wird über die Zukunft der Atomkraft diskutiert. So sank der Anteil der Kernenergie am weltweiten Strommix in den vergangenen 20 Jahren von 18 auf zehn Prozent. Auf unserer Themenseite halten wir Sie zur aktuellen Entwicklung auf dem Laufenden.

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Das slowenische Infrastrukturministerium hat eine Energiegenehmigung für den zweiten Reaktorblock im AKW Krsko erteilt.
20
Jul
2021

Genehmigung für zweiten Reaktor in Krsko stößt auf Kritik

Wien - Einen Tag nachdem das slowenische Infrastrukturministerium dem zweiten Reaktorblock im Atomkraftwerk Krsko eine Energiegenehmigung erteilt hat, stößt dies auf Kritik heimischer Politiker…

Zum Hintergrund

  • Berlin - energate feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen als Informationsdienstleister für die Energiebranche. Wir nehmen dieses Jubiläum zum Anlass, um auf die besonderen Ereignisse im Energiemarkt zurückzublicken. Ein Thema, das die Energiebranche über all die Jahre begleitete, war der Atomausstieg. Christian Seelos blickt zurück...
  • Berlin - Zum zehnten Jahrestag des Reaktorunglücks in Fukushima hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) einen Zwölf-Punkte-Plan zur Vollendung des deutschen Atomausstiegs vorgelegt. Im Blick hat sie die Uran-Anlagen in Gronau und Lingen...

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