Die Gaspipeline Nord Stream 2 soll künftig Erdgas aus Russland durch die Ostsee nach Europa transportieren. Für den Bau der Ostseepipeline verantwortlich ist die Gazprom-Tochter Nord Stream 2 AG, an der Finanzierung des Leitungsbauprojekts beteiligen sich aber auch Engie, OMV, Shell, Uniper und Wintershall Dea. Gegen das Projekt gibt es von verschiedenen Seiten Widerstände. So verzögert sich die Fertigstellung der Pipeline aktuell, da die USA den Betreibern von Verlegeschiffen mit Sanktionen gedroht haben.

Hinweis: Sehen Sie hier die Aufzeichnung des energate-Webtalks vom 24.11.2020 zum Thema "Nach der US-Wahl: Wie geht es weiter mit Nord Stream 2?".

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Neben der 'Fortuna' soll künftig auch die 'Akademik Cherskiy' Rohre für die Pipeline Nord Stream 2 verlegen.
04
Mär
2021

Zweites Verlegeschiff bereit für Nord Stream 2

Zug - Das Pipeline-Verlegeschiff "Akademik Cherskiy" wird in Kürze die Arbeiten an Nord Stream 2 aufnehmen. Laut einer Mitteilung der Schifffahrtsbehörde DMA soll sie bis Ende September gemeinsam mit der "Fortuna" die Verlegearbeiten an den beiden Strängen der umstrittenen Gaspipeline in dänischen Gewässern abschließen...

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    Zug - An der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 wird seit dem Wochenende wieder gebaut. Das Pipeline-Verlegeschiff Fortuna habe die vorbereitenden Arbeiten und Tests abgeschlossen und mit der Weiterverlegung in der dänischen Ausschließlichen Wirtschaftszone begonnen...
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    Berlin - Andreas Kuhlmann, Chef der Deutschen Energieagentur (Dena), verteidigt vor dem Hintergrund der Debatte um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 den Energieträger Gas. Dieser spiele eine wichtige Rolle bei der Transformation des Energiesystems...