Titelbild für Sektorkopplung - Alle Nachrichten zum Thema

Bisher agieren die drei Sektoren der Energiewirtschaft, Elektrizität, Wärme und Verkehr weitgehend getrennt voneinander. Derzeit basieren der Wärme- und Verkehrsbereich hauptsächlich auf fossilen Energieträgern, während die Energiewende überwiegend im Strombereich stattfindet. Um die Energiewende zu meistern, ist allerdings eine Vernetzung der Sektoren, sprich Sektorkopplung, ratsam. Der Wärme- und Mobilitätsbereich sollte hier ebenfalls berücksichtigt werden. Alle Nachrichten zur Sektorkopplung lesen Sie hier.

  • Einwände der Bundesnetzagentur stoßen auf Widerstand

    Berlin/Hannover - Die Einwände der Bundesnetzagentur gegen viele Ausbaumaßnahmen der Übertragungsnetzbetreiber stoßen auf Kritik. Branchenvertreter sehen darin einen Beleg für das unstrukturierte Vorgehen der Bundesregierung bei der Energiewende...
  • Steiger: Innovationsausschreibungen neu konzipieren

    Berlin - Die Bundesregierung will noch in diesem Jahr neue Preisgestaltungsmechanismen und Ausschreibungsverfahren für erneuerbare Energien testen. Verbände üben aber Kritik am entsprechenden Verordnungsentwurf. So auch der Geschäftsführer des CDU-Wirtschaftsrates Wolfgang Steiger in einem Gastkommentar für energate...
  • Berliner Stadtwerke wollen "im allgemeinen Bewusstsein ankommen"

    Berlin - Die Berliner Stadtwerke sehen sich trotz der aktuellen Herausforderungen in der Energiewirtschaft gut aufgestellt. "Als junges Unternehmen sind wir im Vorteil, weil wir Prozesse neu etablieren können", sagte Kerstin Busch, Sprecherin der Geschäftsführung der Berliner Stadtwerke, im Interview mit energate...
  • Tiwag errichtet Wasserstoffzentrum

    Innsbruck - Die Tiroler Wasserkraft AG (Tiwag) will die Sektorkopplung weiter forcieren und plant dazu die Errichtung eines Wasserstoffzentrums in Kufstein...
  • Neues Fraunhofer-Labor widmet sich Sektorkopplung

    Freiburg - Das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) erweitert seine Forschungskapazitäten im Bereich Leistungselektronik für die Energiewende. Ein neuer Laborkomplex in Freiburg simuliert die Anschlussleistung einer Kleinstadt mit 50.000 Einwohnern. Geforscht wird an Komponenten, die das Stromnetz für die Sektorkopplung und die wachsende Zahl an dezentralen Erzeugern ertüchtigen…
  • Sponsel: "Regulatorischer Rahmen macht Power-to-Gas unwirtschaftlich"

    Forchheim - Um für ihr Netzgebiet das Potenzial der Power-to-Gas-Technologie zu ermitteln, haben die Stadtwerke Forchheim das Institut für Energietechnik der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Über die Ergebnisse sprach energate mit Christian Sponsel, Technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Forchheim...
  • Eaton-Studie mahnt Reformen für Sektorkopplung an

    Bonn - Der Energiewende in Deutschland und weiten Teilen Europas droht einer neuen Studie zufolge ein Infrastrukturproblem. Die Autoren sehen intelligente Ladegeräte für E-Autos und Batteriespeicher sehr bald als "unerlässliche Eckpfeiler der Lastenreglung". Allerdings sei Deutschland wie auch die EU sowohl technisch als auch regulatorisch unzureichend vorbereitet und die Energiewende selbst damit in Gefahr...
  • Amprion: Kein Rebundling durch PtX

    Aachen - Amprion will mit dem geplanten Bau der Power-to-Gas-Anlage Hybridge nicht ins Commodity-Geschäft. Das betonte Geschäftsführer Klaus Kleinekorte auf dem Energieforum 2019 der Beratungsgesellschaft BET in Aachen...
  • Ein Werkzeugkasten für netzdienliche Einsätze intelligenter Messsysteme

    München - Mit dem netzdienlichen Einsatz von intelligenten Messsystemen können Verteilnetzbetreiber den Herausforderungen aus Energiewende und Sektorkopplung besser begegnen. Dazu bedarf es jedoch einer Standardisierung der netzdienlichen Leistungen. Das ist das Ergebnis der Studie "Smart Grid 2019" des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte, die energate exklusiv vorliegt. Mit ihrer Arbeit zeigen die Studienautoren auf, wie eine solche Standardisierung aussehen kann...
  • BASF-Werk in der Lausitz soll Reallabor werden

    Cottbus - Der BASF-Standort Schwarzheide in der Lausitz soll eins der Reallabore der Energiewende werden. Ein achtköpfiges Konsortium um den Dax-Konzern will dort erproben, wie Sektorkopplung im großen Stil für energieintensive Industrie funktionieren kann…