Titelbild für Auswirkung des Coronavirus auf die Energiewirtschaft - Alle Nachrichten zum Thema

Der Ausbruch von COVID-19 hat massive Auswirkungen auf die Energiewirtschaft. Die durch das Coronavirus ausgelöste Rezession setzte u.a. die Strompreise sowie die Aktienkurse der Energiekonzerne unter Druck. Inzwischen bemüht sich die Branche wieder um Normalisierung. Die wirtschaftlichen Schäden durch die Pandemie werden die Energieunternehmen allerdings noch lange beschäftigen. Alle Nachrichten zur aktuellen Entwicklung in der Coronakrise lesen Sie auf dieser Seite.

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  • Investitionsprämie zielt auf die Energiewirtschaft

    Wien - Die Bundesregierung hat weitere Details zur neuen Investitionsprämie vorgestellt und dafür geworben, dass Unternehmen sie in Anspruch nehmen. Aus der Energiewirtschaft kommt Zustimmung, aber auch Kritik. "Die Prämie ist nur zum Teil hilfreich", meint etwa Verbund-Chef Anzengruber...
  • Uniper trotzt Corona und sorgt sich um Nord Stream 2

    Düsseldorf - Uniper erweist sich bislang als vergleichsweise coronakrisenfest. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres steigerte der Düsseldorfer Energiekonzern den Gewinn trotz Covid-19 deutlich. Zu spüren bekam das Unternehmen die Pandemiefolgen vor allem in Russland, wo sich die Instandsetzung des Kohlekraftwerks Beresovskaya nochmals weiter verzögert...
  • E-Learning zur Tiefengeothermie gestartet

    Hannover - Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik hat ein erstes E-Learning-Programm für Tiefengeothermie aufgelegt. Das über drei Jahre laufende Programm steht kostenfrei zur Verfügung...
  • Mittelhessen Netz: Corona hilfreich bei Marktraumumstellung

    Gießen - Nach rund fünf Jahren Arbeit hat die Mittelhessen Netz, Tochter der Stadtwerke Gießen ihre Umstellung auf H-Gas abgeschlossen. Obwohl der letzte Schalttermin mitten in die Lockdownzeit der Corona-Pandemie fiel, konnte der Netzbetreiber die Umstellung der insgesamt 34.000 betroffenen Geräte pünktlich abschließen. "Dass wir so gut durchkommen, konnte sich zu Beginn der Pandemie niemand von uns vorstellen", kommentierte die Projektverantwortliche Birte Vermehren...
  • Newsticker zur Coronakrise

    Berlin/Wien/Zürich - Die Auswirkungen der Coronakrise machen sich auch in der Energiewirtschaft bemerkbar. In unserem Newsticker sammeln wir zusätzlich zu unserer Berichterstattung aktuelle Fundstücke aus dem Netz. Alle ausführlichen energate-Meldungen zur Coronakrise finden Sie auf unserer Themenseite...
  • Stadtwerke Bayreuth gehen mit Verlust ins Corona-Jahr

    Bayreuth - Die Stadtwerke Bayreuth fürchten eine massive Covid-19-Delle in der Bilanz für das laufende Jahr. Das dürfte den Kommunalversorger hart treffen, weil die am stärksten von der Pandemie getroffenen Segmente ÖPNV und Bäderbetrieb das Unternehmen schon 2019 in die roten Zahlen brachten…
  • Soziale Träger: Mangel an Ladeinfrastruktur hemmt Flottenaustausch

    Berlin - Mit insgesamt 200 Mio. Euro will die Bundesregierung gemeinnützige Träger bei der Umrüstung ihrer Dienstflotte auf E-Mobilität unterstützen. Ein großes Hemmnis stellt bisher jedoch der Mangel an Ladeinfrastruktur dar, wie energate auf Nachfrage bei Wohlfahrtsverbänden erfuhr...
  • Brünnich: "In der gesamten Branche wird sich was verändern"

    Rostock - Ende März haben die Stadtwerke Rostock den Grundstein für den neuen Wärmespeicher gelegt, ein wichtiger Baustein in der Wärmestrategie des Unternehmens. Wegen der Coronapandemie fand die Zeremonie ohne Gäste statt. Über die Viruserkrankung und ihre Auswirkungen sowie die Pläne der Stadtwerke für eine grüne Wärmeversorgung sprach energate mit Oliver Brünnich, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Rostock AG...
  • Baywa: Krisenfest durch die Pandemie

    München - Der Münchner Mischkonzern Baywa ist krisenfest durch das erste Halbjahr gekommen. Grund sei der hohe Anteil an systemrelevanter Geschäftsaktivitäten. Das Unternehmen profitierte dabei vor allem von der vorherrschenden guten Baukonjunktur sowie einer großen Nachfrage nach Heizöl...
  • Bank Austria: Sehr weiter Weg zur erfolgreichen Energiewende

    Wien - Eine neue Studie der Bank Austria zeigt: Die von der Regierung als Ziel ausgerufene Dekarbonisierung bis zum Jahr 2040 ist nur mit extremen Anstrengungen und einem weitreichenden Umbau aller Wirtschaftssektoren zu schaffen. Zudem sind Antworten auf zentrale technische Fragen weiter nicht in Sicht...