Der Ausbruch von COVID-19 hat massive Auswirkungen auf die Energiewirtschaft. Die durch das Coronavirus ausgelöste Rezession setzte u.a. die Strompreise sowie die Aktienkurse der Energiekonzerne unter Druck. Inzwischen bemüht sich die Branche wieder um Normalisierung. Die wirtschaftlichen Schäden durch die Pandemie werden die Energieunternehmen allerdings noch lange beschäftigen. Alle Nachrichten zur aktuellen Entwicklung in der Coronakrise lesen Sie auf dieser Seite.

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Alle Meldungen zum Thema

  • Amprion will 900 Mio. Euro am Kapitalmarkt einsammeln

    Dortmund - Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion beschafft sich zusäztliches Geld am Finanzmarkt. 900 Mio. Euro will der Konzern über sogenannte Commercial Papers einwerben…
  • Ministertreffen: Altmaier unterstützt 55-Prozent-Ziel der EU-Kommission

    Berlin - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier spricht sich für den Vorschlag der EU-Kommission aus, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent im Vergleich zu 2030 zu reduzieren...
  • Studie sieht Deutschland als künftigen Weltmarktführer bei E-Autos

    Berlin - Laut einer Studie des Shell-Tochterunternehmens New Motion könnte Deutschland bei E-Autos 2024 die Weltmarktführerschaft von China übernehmen. Ihr Marktanteil werde weltweit von 18 Prozent im Jahr 2019 innerhalb von fünf Jahren auf 29 Prozent anwachsen...
  • Merkel fordert von Industrie echte Fortschritte beim Klimaschutz

    Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat beim Tag der Industrie des BDI echte Fortschritte beim Klimaschutz gefordert. Zuvor hatte Wirtschaftminister Peter Altmaier (CDU) der Wirtschaft dabei Unterstützung zugesagt...
  • E-wie-einfach und Eprimo überleben beide

    Köln - Eprimo wird nicht mit der Eon-Vertriebsgesellschaft E-wie-einfach verschmelzen. "Wir bleiben beide als eigenständige Unternehmen bestehen", sagte E-wie-einfach-Geschäftsführerin Katja Steger im Interview mit energate...
  • Digitalisierung schon vor Corona hoch im Kurs

    Berlin - Die Digitalisierung ist für Energieunternehmen mittlerweile ein zentraler Pfeiler der eigenen Strategien. Dieses Fazit ziehen die Autoren der diesjährigen Digitalisierungsstudie des BDEW...
  • Neuausrichtung von Shell soll bis zu 9.000 Arbeitsplätze kosten

    Amsterdam/Berlin - Die Transformation des britisch-niederländischen Öl- und Gaskonzerns Shell nimmt Fahrt auf. Einerseits will der Konzern global über die Streichung von bis zu 9.000 Stellen zwischen 1,7 und 2,1 Mrd. Euro an laufenden kosten sparen. Andererseits soll Shell Deutschland über den weiteren Umbau seiner Raffinerie im Rheinland im großen Stil in die Produktion von grünem Wasserstoff aus Windenergie einsteigen und seine Tankstellen mit 1.000 Schnellladern für E-Mobilität bestücken. Beides soll bis 2030 geschehen…
  • Homeoffice lässt Energierechnungen steigen

    Heidelberg - Die Coronapandemie sorgt für einen Kostenanstieg bei Strom- und Heizkosten in den Haushalten. Wer seinen Arbeitsplatz nach Hause verlagert hat, muss sich auf Mehrkosten von bis zu 250 Euro einstellen, hat das Vergleichsportal Verivox ermittelt...
  • L-Gas-Umstellung läuft nach Plan

    Den Haag - Für die Versorgungssicherheit mit L-Gas sind keine Probleme absehbar. Das geht aus dem aktuellen "Summer Report 2020" der Task Force Monitoring L-Gas Market Conversion hervor, den das niederländische Wirtschaftsministerium im September dem Parlament vorgelegt hat...
  • Kelag: Investitionen trotz stark gesunkener Ergebnisse

    Klagenfurt - Die Coronakrise hinterlässt deutliche Spuren in den Bilanzen der österreichischen Versorger, wie jetzt auch aktuelle Ergebnisse der Kelag zeigen. Trotzdem investiert der Kärntner Versorger weiter in neue Netze und Kraftwerke...