Titelbild für Digitalisierung in der Energiewende - Alle Nachrichten zum Thema

Der digitale Wandel verändert die Energiewirtschaft. Digitale Informations- und Kommunikationstechnologien vernetzen Energieerzeuger, Netzbetreiber, Speicheranbieter und Verbraucher miteinander. Stromerzeuger und größere Stromverbraucher rüsten auf intelligente und netzfähige Messstellen um. Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende setzte den Startschuss für den Ausbau von Smart Grids, Smart Metern und Smart Homes. Zugleich ist die Digitalisierung mit erheblichen Kosten und neuen Herausforderungen im Bereich Datenschutz und Datensicherheit verbunden. Alle Nachrichten zum Thema lesen Sie hier.

  • EnBW und Regiocom schmieden IT-Partnerschaft

    Karlsruhe/ Magdeburg - Der Karlsruher Energiekonzern EnBW erschließt sich einen Vertriebskanal für seine cloudbasierte IT-Plattform "ENpowerX". Der Magdeburger Energiedienstleister Regiocom ist ab sofort Anbieter der digitalen Lieferantenplattform…
  • Busch: "Homeoffice ist abrupt zum Regelfall geworden"

    Ludwigsburg - Die EnBW-Tochter "WTT CampusONE" bietet digitale Fortbildungen für Stadtwerke und Energieversorger. Das Spektrum reicht vom Training zu Basiswissen Energiewirtschaft bis hin zur jährlichen Pflichtunterweisung. Seit neuestem bietet WTT Campus One auch E-Training zum Thema Homeoffice an. Aufgrund der Coronapandemie herrscht hier erhöhter Informationsbedarf bei den Versorgern...
  • Hausen: "Wir gewinnen Zeit für Netzbetreiber"

    Karlsruhe - Dezentrale Energieversorgung und Elektromobilität stellen die Verteilnetze sowie ihre Betreiber zunehmend vor Herausforderungen. Mit dem Angebot einer "Zielnetzplanung" will die Dienstleistungssparte der Netze BW vor allem kleineren Stadtwerke unter die Arme greifen. Im Gespräch mit energate erklärt Axel Hausen, Head of Product and Portfolio Management bei Netze BW, die Idee dahinter...
  • E-Autos im Smart Grid

    München - Auf das Stromnetz kommen neue Belastungen durch Millionen von Elektroautos zu. Mit der richtigen Integration der neuen Verbraucher beschäftigt sich Forschungsstelle für Energiewirtschaft mit Partnern aus der Automobilbranche und der Energiewirtschaft im Projekt "Bidirektionales Lademanagement – BDL". Die Forscher haben dabei verschiedene Anwendungsfälle im Blick...
  • Baden-Württemberg fördert Plattform für Smart Grids

    Stuttgart - Das baden-württembergische Umweltministerium fördert mit 1,4 Mio. Euro den Verein Smart-Grids-Plattform Baden-Württemberg. Dazu habe Ministerialdirektor Helmfried Meinel in einer Videokonferenz zwei Förderbescheide übergeben, teilte das Ministerium mit...
  • "Technische Diversifikation wichtiger denn je"

    Zug - Die Energieversorgung wird sich in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Wachsende Selbstversorgung und wachsende Verbräuche gehören dabei zu den wichtigsten Trends für erneuerbare Energien, so Thomas Seibel, Geschäftsführer der Schweizer Recap Global Investors AG.
  • Kommunen wollen smart sein, brauchen aber Hilfe

    Berlin - Deutschlands Kommunen setzen auf Digitalisierung. In den strategischen Planungen spielt das Thema fast überall eine Rolle, häufig stehen Städte und Gemeinden allerdings vor Umsetzungshürden. Das ist das Ergebnis der neuen Kommunalstudie des Bundeswirtschaftsministeriums...
  • "Digitale Nordallianz" bringt Smart City in den ländlichen Raum

    Itzehoe - Smart City ist nicht nur ein Zukunftsthema für große Städte. Auch im ländlichen Raum kann die Digitalisierung intelligente Lösungen bieten und Unternehmen neue Geschäftsfelder eröffnen. Mit diesem Ansatz haben die Stadtwerke Steinburg gemeinsam mit der Lehmann Pioneers Digital GmbH (LPDG) die "Digitale Nordallianz" gegründet...
  • Ulm bekommt zentrale Datenplattform für Smart City

    Ulm - In der baden-württembergischen Stadt Ulm werden künftig alle Daten für die Smart City zentral auf einer Plattform gesammelt. Dort werden sie verarbeitet und für alle darauf aufbauenden Smart-City-Anwendungen zur Verfügung gestellt. Den Betrieb übernimmt die Stadtwerke-Tochter SWU Telenet...
  • Coronapandemie im Zähl- und Messwesen

    Bonn/Berlin/Essen - Die Auswirkungen der Coronapandemie beschäftigen auch die Akteure im Zähl- und Messwesen. Als Reaktion hat die Bundesnetzagentur nun klargestellt, dass die Prozessfristen in der Marktkommunikation grundsätzlich bestehen bleiben. Im Einzelfall will sie jedoch "Augenmaß" walten lassen...