Mit der Erneuerbare-Energien-Umlage wird deren Ausbau finanziert. Den Betreiber von EEG-Anlagen werden feste Vergütungen garantiert, die Übertragungsnetzbetreiber sind für die Verrechnung der Fördergelder auf dem EEG-Konto zuständig. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Strommengen liegen teilweise weit unter den festen Vergütungssätzen. Der Differenzbetrag wird durch die Umlage auf alle Stromverbraucher umgelegt. Die Befreiung stromkostenintensiver Unternehmen von der Ökostromumlage zum Schutz ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit ist ein viel diskutiertes Thema. Alle Nachrichten zur EEG-Umlage lesen Sie hier.

  • Weiterer Kohlegipfel im Kanzleramt?

    Berlin - Beim Spitzentreffen der Ministerpräsidenten der Kohleförderländer und der Bundesregierung im Bundeskanzleramt hat es keine konkreten finanziellen Zusagen für den Strukturwandel gegeben. Im Gespräch ist ein weiteres Treffen Ende des Monats. Am Mittwochabend trafen sich Vertreter der Förderregionen erneut mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, wie energate erfuhr…
  • Care-Energy-Kunden bekommen Post von Inkassounternehmen

    Hamburg - Die Ex-Kunden des mittlerweile insolventen Energieanbieters Care Energy bekommen derzeit von EWD Inkasso GmbH Zahlungsaufforderungen zugeschickt...
  • EEG-Konto macht 2018 deutliches Plus

    Berlin - Das Konto zur Verrechnung der EEG-Förderung hat im vergangenen Jahr deutlich mehr eingenommen als ausgegeben. Insgesamt verzeichneten die vier Übertragungsnetzbetreiber ein Plus von 617,4 Mio. Euro...
  • Prosumer bewegen sich am Rande der Illegalität

    Düsseldorf - Bürokratische Hemmnisse bremsen Prosumer bei der Versorgung ihrer Nachbarn massiv aus. Die aktuelle Gesetzeslage mache es Privatleuten nahezu unmöglich, ihren Solarstrom mit Nachbarn zu teilen, ohne Rechtsbruch zu begehen, mahnt die Verbraucherzentrale NRW...
  • BBE fordert Umlagebefreiung für Selbstversorger

    Berlin - Das Bündnis Bürgerenergie (BBE) fordert Umlagen- und Abgabenfreiheit für alle Betreiber von Erneuerbaren-Anlagen zur Eigenstromversorgung. Dabei sieht sich der Verband gedeckt von der jüngst überarbeiteten Erneuerbare-Energien-Richtlinie der Europäischen Union (RED II)…
  • Sinkende Umlage trotz sinkenden Verbrauchs

    Essen - Drei wesentliche Gründe haben dazu beigetragen, dass die EEG-Umlage in kommenden Jahr weiter absinkt. Erstens ist das EEG-Konto mit rund 4 Mrd. Euro gut gefüllt. Zweitens sinken die EEG-Zahlungen im kommenden Jahr aufgrund der Degression der Förderhöhe. Und drittens ist von steigenden Großhandelspreisen auszugehen...
  • Viel Kritik trotz sinkender EEG-Umlage

    Berlin - In die meist positiven Reaktionen auf die 2019 erneut sinkende EEG-Umlage mischt sich auch reichlich Kritik. Viele Verbände fordern eine grundlegende Reform des Abgaben- und Umlagensystems sowie einen CO2-Preis. Verbraucher und Unternehmen müssen im kommenden Jahr 6,405 Cent pro kWh für den Ausbau erneuerbarer Energien bezahlen...
  • Studie: Industrieausnahmen drücken Akzeptanz für EEG-Umlage

    Essen - Eine neue Studie des Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung legt die Abschaffung der EEG-Privilegien für stromintensive Unternehmen nahe. Damit steigt der Erhebung zufolge die Bereitschaft der Privathaushalte, die Mehrkosten der Energiewende über eine höhere EEG-Umlage zu tragen…
  • Umweltbundesamt: Fossile Energien sollen EEG-Kosten mittragen

    Dessau - Das Umweltbundesamt schlägt vor, die Kosten der EEG-Förderung auf fossile Energieträger auszuweiten. Dadurch wäre es möglich, die häufig als "Preisschild der Energiewende" missverstandene EEG-Umlage zu senken...
  • BEE erwartet leicht sinkende EEG-Umlage

    Berlin - Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) erwartet für das kommende Jahr eine EEG-Umlage in Höhe von 6,71 Cent/kWh. Dies entspräche einem leichten Rückgang um 0,17 Cent gegenüber dem aktuellen Wert von 6,88 Cent/kWh...