Titelbild für EEG-Umlage - Alle Nachrichten zum Thema

Mit der Erneuerbare-Energien-Umlage wird deren Ausbau finanziert. Den Betreiber von EEG-Anlagen werden feste Vergütungen garantiert, die Übertragungsnetzbetreiber sind für die Verrechnung der Fördergelder auf dem EEG-Konto zuständig. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Strommengen liegen teilweise weit unter den festen Vergütungssätzen. Der Differenzbetrag wird durch die Umlage auf alle Stromverbraucher umgelegt. Die Befreiung stromkostenintensiver Unternehmen von der Ökostromumlage zum Schutz ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit ist ein viel diskutiertes Thema. Alle Nachrichten zur EEG-Umlage lesen Sie hier.

  • Bund nimmt Stromverbrauchsprognose in den Blick

    Berlin - Der Bund dürfte seine Stromverbrauchsprognose für 2030 revidieren. Das geht aus den Beschlusspapieren für das Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am hervor. Ebenfalls auf der Agenda steht das EEG...
  • EEG-Umlage: Der Anfang vom Ende

    Berlin - Die zum Jahreswechsel beschlossene Absenkung der EEG-Umlage ist der erste Schritt zur Abschaffung der Ökostromabgabe. Darin waren sich die Diskutanten beim 3. energate-Webtalk mit dem Titel "Quo vadis EEG-Umlage" einig. Ziel müsse die komplette Abschaffung sein...
  • Wasserstoff: Wirtschaftsministerium zweifelt an Umlagebefreiung

    Berlin - Innerhalb der Bundesregierung ist die Diskussion über die Umlagebefreiung für Elektrolysestrom offenbar noch nicht beendet. "So etwas ist schneller aufgeschrieben als umgesetzt", sagte Ulrich Benterbusch, Ministerialdirigent im Bundeswirtschaftsministerium, bei einem Webinar...
  • GEG-Anhörung: Grüne und FDP kritisieren Energiepolitik

    Berlin - Opposition und Verbände nutzen die Anhörung zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) im Bundestag für Kritik. So warnten die Grünen vor einem Regelungswirrwarr bei der Windkraft...
  • Expertenkommission empfiehlt CO2-basierte Energiepreisreformen

    Berlin - Die Expertenkommission zum Monitoring der deutschen Energiewende will die Energiewende mit einer CO2-basierten Energiepreisreform vorantreiben. Konkret sollten die EEG- und KWKG-Umlagen wegfallen, sowie der Stromsteuersatz auf den europäischen Mindestsatz gesenkt werden, empfehlen die Wissenschaftler...
  • Bündnis schlägt Erlösmodell für alte Solaranlagen vor

    Berlin - Ein Bündnis aus Energieversorgern und -dienstleistern will mit einem vereinfachten Vermarktungsmodell PV-Dachanlagen nach Auslaufen der Förderung eine Perspektive bieten. Das geht aus einem Positionspapier hervor, das der Redaktion vorliegt. Das Modell könnte auch eine Blaupause für eine Zeit nach dem EEG werden...
  • Wirtschaftsministerium plant keine Förderverlängerung für Windanlagen

    Berlin - Das Bundeswirtschaftsministerium sieht keine Notwendigkeit einer Anschlussförderung für ältere Windanlagen. Das geht aus einer Antwort an die Redaktion hervor. Forderungen nach einer Verlängerung der Vergütung kommen aus Niedersachsen...
  • Auf dem Weg ins Wasserstoffzeitalter

    Berlin - Nach monatelanger Verzögerung hat die Bundesregierung die Nationale Wasserstoffstrategie endgültig verabschiedet. Dafür gab es Lob und Kritik aus der Wirtschaft. Teil der Strategie ist auch eine erste Wasserstoffpartnerschaft mit Afrika...
  • Schneider: "Komplexes PPA-Vertragswerk schreckt viele Abnehmer ab"

    Hamburg - Die PPAs zu einer wichtigen Finanzierungsoption für Erneuerbarenprojekte in der Post-EEG-Zeit. Mit dem Wegfall oder der Reduktion der EEG-Förderung würde ihre Bedeutung zunehmen, sagt Dr. Carmen Schneider von Chatham Partners. Im Interview mit energate erläutert sie, welche Herausforderungen der PPA-Markt in der Coronakrise bewältigen muss...
  • EEG-Konto nur noch knapp im Plus

    Bonn - Das EEG-Konto ist im Mai um fast eine Mrd. Euro geschmolzen und liegt nur noch knapp über dem Minus. Nach einem Rückgang um 997,47 Mrd. Euro notiert der EEG-Kontostand nur noch knapp über 98 Mio. Euro. Während sich die vor allem aus EEG-Zahlungen bestehenden Ausgaben im Mai auf 2,91 Mrd. kamen, beliefen sich die Einnahmen auf 1,91 Mrd. Euro...