Titelbild für Emissionshandel - Alle Nachrichten zum Thema

Die EU hat den Emissionshandel 2005 als zentrales Instrument der europäischen Klimapolitik eingeführt. Wer die Luft mit Treibhausgasen (Kohlendioxid) belastet, benötigt hierzu Rechte in Form von Zertifikaten. Die Erlöse aus dem Zertifikate-Handel fließen in den Klimaschutz. Niedrige Preise veranlassen die Industrie aber kaum in klimafreundliche Technik zu investieren. Forderungen nach einem Mindestpreis für CO2-Zertifikate und einem nationalen CO2-Handel werden lauter. Alle Nachrichten zum Thema lesen Sie hier.

  • Von Stimmen aus dem Internet und analogen Antworten - eine Glosse

    Berlin - Ein Video aus "diesem Internet" sorgte diese Woche für reichlich Zündstoff in der Hauptstadt...
  • Erstes Preisschild für Kohleausstieg umstritten

    Düsseldorf - Das erste Preisschild für den Kohleausstieg, die beschlossenen 40 Mrd. für die betroffenen Kohleregionen lösen aber weiter Diskussionen aus. Das wurde auf einer Energierechtstagung deutlich...
  • CO2-Minderung: Baden-Württemberg setzt sich Sektorziele

    Stuttgart - Die Grün-Schwarze Landesregierung von Baden-Württemberg bringt ein neues Klimaschutzgesetz auf den Weg. Dieses soll bis 2030 zu einer CO2-Minderung von mindestens 42 Prozent führen. Basis sind neue Sektorziele...
  • CCS spaltet Europa

    Berlin - Durch Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist die Debatte um die geologische CO2-Speicherung (CCS) wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Die EU-Kommission und einige Mitgliedsstaaten halten die Technik für unverzichtbar, um die ehrgeizigen Klimaschutzziele zu erreichen...
  • VKU will sektorübergreifenden CO2-Preis

    Berlin - In der Debatte um eine CO2-Bepreisung schlägt der VKU vor, Abgaben und Umlagen bei den Energiepreisen zu einer sektorübergreifenden Klimaabgabe zusammenzufassen. Eine zusätzliche CO2-Steuer lehnt der Verband ab…
  • Schulze: EU muss sich ehrgeizigere Klimaziele setzen

    Berlin - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) tritt für eine Verschärfung der europäischen Emissionsvorgaben ein. Sie unterstütze eine Initiative von Frankreich und anderen EU-Staaten für eine klimaneutrale EU im Jahr 2050, sagte Schulze zum Auftakt des Petersberger Klimadialogs in Berlin. Die Umweltminister der 16 Bundesländer fordern derweil einen CO2-Preis in der laufenden Legislaturperiode zu prüfen...
  • Umweltministerium fördert CO2-Minderung in der Industrie

    Berlin - Mit insgesamt 45 Mio. Euro will das Bundesumweltministerium die Reduktion von Treibhausgasen in energieintensiven Branchen wie der Stahl, Zement oder Chemieproduktion voranbringen. Die Unternehmen sehen die Pläne für ein Klimaschutzgesetz allerdings mit Skepsis...
  • Fuss: "Das Thema CO2-Entnahme muss kurzfristig angegangen werden"

    Berlin - Ohne die Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre kann das im Entwurf des Klimaschutzgesetzes enthaltene Ziel der Treibhausgasneutralität im Jahr 2050 nicht erreicht werden. Über die technologischen Möglichkeiten, Risiken und Kosten sollte jetzt diskutiert werden, schreibt Sabine Fuss, Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin und am Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) in ihrem Gastbeitrag für energate.
  • WWF fordert CO2-Mindestpreis und Stilllegungen

    Berlin - Der WWF geht mit einem Vorstoß für das nationale Klimaziel 2020 in die politische Offensive. "Die sofortige Einführung eines CO2-Mindestpreisesvon 25 Euro/Tonne im Stromsektor und kombiniert mit der Stilllegung von 7.000 MW Braunkohlekraftwerken bringt eine CO2-Minderung von 77 Mio. Tonnen und schließt die Lücke beim 40-Prozentziel zu 85 Prozent", erklärte Michael Schäfer,
  • Österreich tritt beim Klimaschutz auf der Stelle

    Wien - 2005 war ein Wendejahr in der österreichischen Klimapolitik. Seitdem sinken die Treibhausgasemissionen tendenziell, wie aus dem jetzt veröffentlichten Klimaschutzbericht des Umweltbundesamtes hervorgeht...