Forschung und Entwicklung sind für das Gelingen der Energiewende von herausragender Bedeutung. Zur Aufgabe der Energieforschung gehört unterem anderem, zukunftsfähige Energietechnologien zu entwickeln, die zu einem sicheren und kostengünstigen Umbau der Energieversorgung beitragen. Dazu gehören die Erforschung von Erneuerbaren-Technologien, Energieeffizienz, Energiespeicherung, Digitalisierung und Vernetzung. Lesen Sie alle Meldungen zu Forschung und Entwicklung in der Energiewirtschaft auf unserer Themenseite.

Aktuellste Meldung

20
Okt
2020

MAN arbeitet mit Hochschulen am Wasserstoffantrieb

Nürnberg - Auf einem gemeinsamen Campus auf dem Gelände seines Dieselmotorenwerkes will der LKW-Hersteller MAN gemeinsam mit der Universität Erlangen und der Technischen Hochschule Nürnberg Wasserstoffantriebe entwickeln.

Zum Hintergrund

  • Brüssel - Die Bundesregierung erhält in Sachen Wasserstoffforschung Unterstützung auf europäischer Ebene. Die 27 EU-Forschungsminister befürworten den deutschen Vorschlag, grünen Wasserstoff ins Zentrum der europäischen Forschung zu stellen...
  • Berlin/München - Andreas Hauer, Leiter des Bereichs Energiespeicherung am Bayerischen Zentrum für Angewandte Energieforschung und Präsidiumsmitglied beim Bundesverband Energiespeicher, sprach im Interview mit energate über die Auswirkungen der Haushaltsänderungen auf die deutsche Energieforschungslandschaft...

Alle Meldungen zum Thema

  • Studie: Europa braucht mehr Investitionen in klimafreundliche Technologien

    Berlin - In einer neuen Studie stellt die Unternehmensberatung Capgemini im Auftrag der Investorengruppe Breakthrough Energy 55 Technologien zur Reduzierung von CO2-Emissionen vor...
  • Nur gemeinschaftlich sind die Erneuerbarenziele erreichbar

    Mauerbach - Das Ziel Österreichs, bis 2030 die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien um 27 Mrd. kWh auszubauen, sei zwar zeitlich ambitioniert, aber technisch möglich und machbar. Dazu brauche es aber förderliche gesetzliche Rahmenbedingungen und Akzeptanz, so der Tenor bei einer Diskussion im Rahmen des "Epcon-Energiekongresses"...
  • KI-Drohnen im PV-Wartungseinsatz

    Nürnberg/Erlangen - Der Nürnberger Kommunalversorger N-Ergie setzt bei der Wartung seiner Photovoltaik-Anlagen seit geraumer Zeit auf KI-basierte autonome Drohnen. Der Einsatz ist Teil des Forschungsprojekts "Cosima", das noch bis Sommer 2021 läuft...
  • "Der User steht im Zentrum der Forschungstätigkeiten"

    Wien - Mit dem steigenden Einsatz von fluktuierenden erneuerbaren Energien ergeben sich neue Herausforderungen für die Stromnetze. Dies betrifft auch den Bereich der E-Mobilität. Robert Grüneis, Geschäftsführer des Aspern Smart City Research erläutert im Interview mit energate die Vorteile des Smart Charging...
  • Karliczek sieht keine Chance für Aufstockung von "Horizon Europe"

    Brüssel - Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) drängt das EU-Parlament, auf seine Forderung nach mehr Geld für das nächste EU-Forschungsprogramm "Horizon Europe" für die Jahre 2021 bis 2027 zu verzichten...
  • KI als Werkzeug für Redispatch 2.0

    Kassel - Bald schon müssen Deutschlands Stromnetzbetreiber auch die erneuerbare Erzeugung zur Stabilisierung der Netze heranziehen. Die neu entwickelte KI-Software Gridfox soll helfen, den deutlich höheren Prognoseaufwand zu leisten, der mit der anstehenden Reform des Redispatchverfahrens auf die Netzbetreiber zukommt…
  • Schweizer Start-up will bessere Wasserstofftanks bauen

    Olten - Die Wasserstoffmobilität soll in Zukunft eine größere Rolle spielen. Noch hakt es an den Tanks, sie sind zu schwer und bestehen zum Teil schädlichen Kunststoffen. Das Schweizer Start-up NGT entwickelt nun eine recycelbare und leichtere Alternative...
  • "Wasserstoffspeicherung ohne Druck ist eine Option"

    Linz- Dass die Wasserstoffkatalyse zukünftig auch ohne Verwendung von Edelmetallen funktionieren kann, will ein Forscherteam rund um Philipp Stadler, Assistenzprofessor des Instituts für physikalische Chemie der JKU zeigen…
  • Österreichische Wasserstoffwirtschaft braucht milliardenschweren Anschub

    Graz - Will Österreich den Anschluss an europäische Wasserstoffaktivitäten nicht verlieren, so bräuchte es bis zum Jahr 2030 zwei Mrd. Euro für die Umsetzung einer heimischen Wasserstoffstrategie…