Titelbild für E.ON übernimmt Innogy von RWE - Alle Nachrichten zum Thema

Die beiden größten deutschen Energiekonzerne RWE und Eon haben sich auf ein weitreichendes Tauschgeschäft verständigt, das die Struktur des Energiemarktes nachhaltig verändern wird. Eon soll die RWE-Konzerntochter Innogy übernehmen und die Geschäftsbereiche Netze und Vertrieb weiterführen. RWE erhält im Gegenzug eine Beteiligung am Eon-Konzern sowie das Geschäft mit erneuerbaren Energien von Eon und Innogy. Alle Nachrichten über die geplante Transaktion lesen Sie hier.

  • Innogy: Eon bereitet Squeeze-out vor

    Essen - Der Energiekonzern Eon hat die weiteren Schritte zur geplanten Übernahme von Innogy festgelegt. Das Unternehmen will den Wettbewerber vollständig integrieren und plant dazu, die verbliebenen Minderheitsaktionäre durch ein sogenanntes Squeeze-out-Verfahren aus dem Unternehmen zu drängen...
  • Eon-RWE-Deal offenbar vor Genehmigung

    Hamburg/Brüssel - Die Energiekonzerne Eon und RWE können bei ihrer geplanten Großtransaktion offenbar mit einer Genehmigung seitens der Kartellbehörden rechnen. Laut einem Bericht des Magazins "Spiegel" haben die EU-Kommission und die beiden Unternehmen einen Kompromiss ausgehandelt, der nur geringe Auflagen vorsieht...
  • Kommunales Bündnis fordert Zerschlagung der "neuen Eon"

    Essen - Eon und RWE wähnen sich bei der Genehmigung des Innogy-Deals durch die EU-Kommission auf der Zielgeraden. Zehn Kommunalversorger fordern nun gemeinschaftlich umfangreiche Auflagen, wie den Verkauf der Vertriebsmarken Eprimo und E-wie-Einfach und den Ausstieg aus dem Metering-Geschäft. Eon zeigt sich davon unbeeindruckt…
  • RWE übernimmt Slowakei-Geschäft von Innogy

    Essen - Eon und RWE gehen einen weiteren Schritt bei der Umsetzung des Innogy-Deals. RWE wird dazu kurzfristig Minderheitseigner des slowakischen Stromkonzerns VSEH. Dafür übernimmt RWE 49 Prozent der VSEH-Anteile, die bislang im Besitz von Innogy sind. Geplant sei, das von Innogy erworbene Aktienpaket dann im kommenden Jahr an Eon weiterzureichen…
  • Von funktionierenden Plänen, Hilfen für altersschwache Kessel und verschrobenen Atomträumereien

    Berlin - Läßt sich von TV-Serien etwas lernen. Mitunter schon, wie sich diese Woche zeigte. Alle haben das aber nicht mitbekommen...
  • Gewinnsprung: Energiehandel hält RWE auf Kurs

    Essen - Ein starkes Halbjahresergebnis und der Blick auf den sehr bald erwarteten Vollzug des Innogy-Deals sorgen für Optimismus in der Essener Konzernzentrale von RWE. Konzernchef Rolf Martin Schmitz sieht RWE als einen großen Gewinner aus dem Deal mit Eon hervorgehen. Weniger gut lief das Kraftwerksgeschäft...
  • Polnische Solarbranche bekommt Rückenwind

    Warschau - Polen hat ein neues Förderprogramm für kleine Solaranlagen aufgelegt. Es richtet sich an Haushalte, die sich für die Installation von Hausdachanlagen mit einer Leistung zwischen 2 kW bis 10 kW entscheiden...
  • Eon: Vertriebsgeschäft drückt Gewinn deutlich

    Essen - Der nach wie vor schwierige Energievertrieb setzt dem Essener Energiekonzern Eon weiterhin zu. Speziell das Großbritannien-Geschäft brach im ersten Halbjahr des laufenden Jahres weiter ein und drückte die Gesamtbilanz des Unternehmens deutlich. Im Ringen um die kartellrechtliche Genehmigung zum Innogy-Deal wähnt sich die Konzernführung auf der Zielgeraden und hofft, die Transaktion noch im September vollziehen zu können…
  • Eon kauft Spezialisten für unterbrechungsfreie Stromversorgung

    Essen - Der Eon-Konzern hat die Übernahme des schwedischen Unternehmens Coromatic abgeschlossen. Coromatic bietet Unternehmen im Bereich kritischer Infrastrukturen - in erster Linie Betreibern von Rechenzentren - Lösungen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung an.
  • Richtfest des RWE-Campus in Vorfreude auf "neue RWE"

    Essen - Der Bau der neuen RWE-Konzernzentrale ist sowohl zeitlich als auch finanziell voll im Plan. Beim Richtfest in Essen herrschte entsprechend gute Laune. Dass ein Veto der EU-Kommission gegen die Eon-Seite des Innogy-Deals auch die großen Pläne am "RWE Campus" noch konterkarieren könnte, fürchtet die RWE-Führung nicht…