Titelbild für Klimakabinett - Alle Nachrichten zum Thema

Das Klimakabinett wurde von der Bundesregierung eingesetzt, um die Klimaziele 2030 und den Klimaschutzplan 2050 umzusetzen. Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel gehören ihm die sechs Bundesminister Svenja Schulze, Olaf Scholz, Peter Altmaier, Horst Seehofer, Andreas Scheuer und Julia Klöckner sowie Kanzleramtschef Helge Braun und der Staatssekretär und Regierungssprecher Steffen Seibert an. Von der finalen Sitzung des Klimakabinetts am 20. September wurden Entscheidungen zu Förderprogrammen, zu neuen gesetzlichen Vorgaben und zu einem CO2-Preis erwarten. Alle Meldungen zu diesem Thema lesen Sie hier.

  • Emissionen sinken so stark wie seit 10 Jahren nicht mehr

    Berlin - Im Jahr 2019 konnte Deutschland den CO2-Austoß deutlich senken. Die Umweltministerin zeigt sich zufrieden. Die CSU warnt dagegen nun vor zu viel Klimaschutz in der Corona-Krise...
  • Verkehrsministerium erwägt Anrechenmodell für synthetische Kraftstoffe

    Berlin - Der Verkehrssektor wird die Klimaziele für das Jahr 2030 nach Lage der Dinge deutlich verfehlen. Der zuständige Bundesminister Andreas Scheuer (CSU) will nun nachsteuern. In seinem Haus wird über ein Anrechenmodell nachgedacht, um den Herstellern den Einsatz von synthetischen Kraftstoffen zu erleichtern, zeigen der Redaktion vorliegende Unterlagen..
  • DUH: Förderrichtlinien für Gebäudesanierung werfen Klimaziele zurück

    Berlin - Nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) reichen die Förderpläne der Bundesregierung für energieeffiziente Gebäude nicht zum Erreichen der Klimaziele aus. Umweltverbände würden zudem gezielt von den Beratungen ausgeschlossen, heißt es in einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), das der Reaktion vorliegt...
  • Verkehrssektor verfehlt Klimaziele deutlich

    Berlin - Deutschland wird sein selbst gestecktes Klimaschutzziel mit den vorgesehenen Maßnahmen der Bundesregierung nicht erreichen. Das zeigen Gutachten im Auftrag von Wirtschafts- und Umweltministerium. Am deutlichsten ist die Verfehlung im Verkehr, auch der Gebäude- und Energiesektor hinken hinterher. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will nun das Klimakabinett einberufen...
  • Minol berechnet Mehrkosten durch CO2-Preis

    Stuttgart - Der Messtechnikhersteller Minol hat die künftigen Auswirkungen des CO2-Preises auf Heizkosten analysiert. Wohnungseigentümer und Mieter müssen je nach Wohnungsgröße, dem Alter der Gebäude- und Heizungstechnik sowie dem Brennstoff mit deutlichen Mehrkosten rechnen...
  • Industrie warnt vor verschärften Klimazielen

    Berlin - Die deutsche Industrie steht einer möglichen Verschärfung der europäischen Klimaziele für 2030 skeptisch gegenüber. Das wurde bei einer Podiumsdiskussion des Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) deutlich...
  • EU-Klimagesetz noch ohne Zwischenziel

    Brüssel - Das nun vorgestellte europäische Klimagesetz enthält kein verbindliches Zwischenziel für 2030. Ein solches soll erst nach einer gründlichen Folgenabschätzung im Herbst nachgereicht werden. "Wenn wir das schon jetzt vorgestellt hätten, würde es endlose Diskussionen geben"...
  • Zwölf EU-Staaten fordern ambitionierteres Klimaziel

    Brüssel - Nach dem Willen von zwölf EU-Mitgliedstaaten soll die EU-Kommission zeitnah ein schärferes Klimaziel bis zum Jahr 2030 festlegen. Das geht aus einem gemeinsamen Brief von Umwelt- und Energieministern an Vizekommissionschef Frans Timmermans hervor, der der Redaktion vorliegt. Parallel wurde der Entwurf des EU-Klimaschutzgesetzes bekannt.
  • Bundesregierung hält an Stromverbrauchprognose fest

    Berlin - Elektroautos oder Wärmepumpen sollen künftig zum Erreichen der Klimaziele beitragen. Trotz dieser zusätzlichen Verbraucher geht die Bundesregierung weiterhin von einem im Vergleich zu heute stabil bleibenden Stromverbrauch aus, wie aus einer Antwort der Bundesregierung an die FDP-Bundestagsfraktion hervorgeht, die energate exklusiv vorliegt. Die Frage spielt für das Erreichen der Erneuerbarenziele eine wesentliche Rolle...
  • DIW: CO2-Preis reicht nicht für Klimaziel

    Berlin - Nach einer Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) reicht der vorgesehene Emissionshandel für die Sektoren Gebäude und Verkehr noch nicht für das Erreichen der Klimaziele für 2030 aus. Nachbesserungsbedarf sehen die Forscher zudem bei den Entlastungen für die Verbraucher...