Die Gaspipeline Nord Stream 2 soll künftig Erdgas aus Russland durch die Ostsee nach Europa transportieren. Für den Bau der Ostseepipeline verantwortlich ist die Gazprom-Tochter Nord Stream 2 AG, an der Finanzierung des Leitungsbauprojekts beteiligen sich aber auch Engie, OMV, Shell, Uniper und Wintershall Dea. Gegen das Projekt gibt es von verschiedenen Seiten Widerstände. So verzögert sich die Fertigstellung der Pipeline aktuell, da die USA den Betreibern von Verlegeschiffen mit Sanktionen gedroht haben.

Hinweis: Sehen Sie hier die Aufzeichnung des energate-Webtalks vom 24.11.2020 zum Thema "Nach der US-Wahl: Wie geht es weiter mit Nord Stream 2?".

Aktuellste Meldung

Bei Mukran lagern die Rohre für die letzten 150 Kilometer oder sechs Prozent der Nord Stream 2.
18
Jan
2021

Versicherer geht auf Distanz zu Nord Stream 2

Zürich - Der Schweizer Finanzdienstleister Zurich Insurance Group hat sich aus dem Nord-Stream-2-Projekt zurückgezogen. Das berichten die Agenturen "Reuters" und "Bloomberg" unter Berufung auf Insiderinformationen...

Zum Hintergrund

Alle Meldungen zum Thema