Titelbild für Sektorkopplung - Alle Nachrichten zum Thema

Bisher agieren die drei Sektoren der Energiewirtschaft, Elektrizität, Wärme und Verkehr weitgehend getrennt voneinander. Derzeit basieren der Wärme- und Verkehrsbereich hauptsächlich auf fossilen Energieträgern, während die Energiewende überwiegend im Strombereich stattfindet. Um die Energiewende zu meistern, ist allerdings eine Vernetzung der Sektoren, sprich Sektorkopplung, ratsam. Der Wärme- und Mobilitätsbereich sollte hier ebenfalls berücksichtigt werden. Alle Nachrichten zur Sektorkopplung lesen Sie hier.

  • Vattenfall und Honda bieten Ladelösung für zuhause

    Solna - Vattenfall und Honda arbeiten bei Ladelösungen zusammen. Gemeinsam wollen sie für ihre Kunden in Europa Ladelösungen für zuhause mit einem flexiblen Stromtarif anbieten...
  • Keine Energiewende ohne Smart Meter und Gateways

    Berlin - Die Energiewirtschaft wird zunehmend digitaler. Viele Potenziale bleiben aber bislang ungenutzt. Denn neue Technologien müssen entwickelt, der rechtlich-regulatorische Rahmen angepasst werden - was nicht immer reibungslos abläuft, Stichwort Smart-Meter-Gateways. Ein zentrales Thema auf der "Smart Country Convention" in Berlin...
  • Streit um 450-MHz-Frequenzen gewinnt an Schärfe

    Berlin - Die Energiebranche erhöht den Druck im Streit um die Nutzung der 450-MHz-Frequenzen für ihre Netze. Mit einem offenen Brief an die Bundesregierung haben die Verbände VKU und BDEW gemeinsam mit mehr als 200 Energieunternehmen ihre Position nochmals unterstrichen...
  • Kronimus: "Für eine Wasserstoffwirtschaft ist der Stromnetzausbau essenziell"

    Essen - Gasförmige Energieträger sollen in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle in der Energiewende spielen. Das hat das Bundeswirtschaftsministerium zum Abschluss des Dialogprozesses Gas 2030 herausgestellt. An dem Prozess beteiligt war auch Alexander Kronimus, Gasexperte des Verbands der chemischen Industrie (VCI). Im energate-Interview spricht er darüber, wo er noch Handlungsbedarf sieht und wie ein Weg in die Wasserstoffwelt aussehen könnte...
  • OGE nimmt Elektroverdichter in Betrieb

    Essen - Der Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe (OGE) hat in Krummhörn (Niedersachsen) einen neuen Elektroverdichter offiziell in Betrieb genommen. Die Anlage soll Erzeugungsspitzen der erneuerbaren Energien nutzen, um so die Stromnetze zu entlasten...
  • Ausbau der Windkraft zu Lande bricht weiter ein

    Berlin - Die Onshore-Windenergie bleibt das Sorgenkind der Energiewende in Deutschland. Die ersten drei Quartale des laufenden Jahres waren laut einer Statistik der Fachagentur Wind die zubauschwächsten seit 20 Jahren. Die Ausbausituation sei prekär, warnt die Agentur...
  • Bergmann: "Regulatorik an Klimaschutz anpassen"

    Berlin/Essen - OGE betreibt das größte Fernleitungsnetz in Deutschland und hat mit Equinor jetzt ein umfangreiches Wasserstoff-Projekt ("H2morrow") gestartet. Im Interview mit energate spricht CEO Jörg Bergmann über das Gassystem der Zukunft, blauen und grünen Wasserstoff sowie Regulatorik in Zeiten des Klimawandels...
  • Studie: Roll-out von E-Autos durch Netzbetreiber absichern

    Brüssel - Das zu erwartende große Aufkommen von Elektrofahrzeugen könnte die Stromnetze der Europäischen Union unter Druck setzen. Das meinen die Verfasser einer von der Denkfabrik "CERRE" (Centre on Regulation in Europe) in Auftrag gegebenen Studie...
  • Posch: "Die Gasinfrastruktur ist das Rückgrat einer Wasserstoffwirtschaft"

    Berlin - Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Ergebnisse des Dialogprozesses "Gas 2030" vorgestellt. Demnach soll Erdgas noch für viele Jahre Bestandteil des Energiesystems sein und dann nach und nach durch erneuerbare und dekarbonisierte Gase ersetzt werden. Wie der Weg in eine grüne Gaswelt aussehen kann, darüber sprach energate mit Inga Posch, Geschäftsführerin des FNB Gas...
  • Bayern und Niedersachsen wollen bei Wasserstoff zusammenarbeiten

    München/Hannover - Die Landesregierungen von Bayern und Niedersachsen wollen intensiver bei der Entwicklung der Wasserstofftechnologie zusammenarbeiten. Die Kooperation soll auch offen sein für andere Bundesländer...