Bisher agieren die drei Sektoren der Energiewirtschaft, Elektrizität, Wärme und Verkehr weitgehend getrennt voneinander. Derzeit basieren der Wärme- und Verkehrsbereich hauptsächlich auf fossilen Energieträgern, während die Energiewende überwiegend im Strombereich stattfindet. Um die Energiewende zu meistern, ist allerdings eine Vernetzung der Sektoren, sprich Sektorkopplung, ratsam. Der Wärme- und Mobilitätsbereich sollte hier ebenfalls berücksichtigt werden. Alle Nachrichten zur Sektorkopplung lesen Sie hier.

Alle Meldungen zum Thema

  • "Städte vor Roller-Überflutung schützen"

    Berlin - Seit wenigen Wochen bietet Wheels seine E-Roller in Berlin im Verleih an. Im Interview mit energate spricht Deutschland-Chef Bada Lehner über die besondere Konstruktion der Fahrzeuge, die Kritik an den "Rollerfluten" auf den Straßen und die Kooperation mit Lime...
  • Oberösterreichs Industrielle warnen vor Stromengpass

    Linz - Die Industriellenvereinigung Oberösterreich hat diese Woche vor einem Engpass in der Stromversorgung im Bundesland gewarnt...
  • Fachkräftemangel "Flaschenhals der Energiewende"

    Berlin - Smarte Quartiere könnten den Erneuerbarenausbau in den Städten beflügeln. Allerdings bestehen für solche Projekt zwei große Hürden: der regulatorische Rahmen sowie der Mangel an Fachkräften...
  • "EEG werden die etablierten Versorgungsstrukturen massiv verändern"

    Wien - Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften kommen ohne eine aktive Zivilgesellschaft nicht aus. Der Staat müsse jedoch letzte Unsicherheiten bezüglich der geltenden Regeln beseitigen, hieß es bei dem vom Umweltministerium veranstalteten Online-Webinar "Dezentrale Revolution Energiegemeinschaften"...
  • IEA krönt PV zum "König der Strommärkte"

    Paris - In ihrem aktuellen Jahresbericht untersucht die Internationale Energieagentur Szenarien, wie sich die Corona-Pandemie auf die Zukunft der Energie auswirken wird. Dabei setzt sie vor allem auf Photovoltaik, um die Klimaziele zu erreichen...
  • "Kommunale Wärmeplanung bekommt nochmals Rückenwind"

    Karlsruhe - Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat mit der Novelle des Klimaschutzgesetzes eine verpflichtende kommunale Wärmeplanung nach dänischem Vorbild auf den Weg gebracht. energate sprach darüber mit Birgit Schwegle. Sie ist Geschäftsführerin der Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe...
  • Steag setzt auf mobile Wärmespeicher von Kraftblock

    Essen/Saarbrücken - Der Energiekonzern Steag will gemeinsam mit dem Start-up Kraftblock Abwärmepotenziale heben...
  • "Wärmewende erfordert Planungssicherheit und Investitionen"

    Berlin - Die Transformation der Wärmenetze ist ein langwieriges und vor allem auch kostspieliges Unterfangen. Dies zeigen Beispiele aus Städten wie Hamburg oder München, die sich bereits auf den Weg gemacht haben, ihre Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen. Damit ihnen mehr Kommunen folgen, bedarf es nach Ansicht des VKU mehr Unterstützung von Seiten der Politik, auch in monetärer Form...
  • Mobilfunknetz bremst Smart-Meter-Rollout

    Essen - Der Startschuss zum Smart-Meter-Rollout hat lange auf sich warten lassen. Anfang des Jahres ist er endlich gefallen. Doch zeigt sich in der Praxis, dass das hierfür benötigte Mobilfunknetz bereits jetzt an seine Grenzen stößt...
  • "55 Prozent weniger CO2 bis 2030 sind nicht realistisch"

    Berlin - Der Wirtschaftsrat der Union kritisiert die geplante Verschärfung der EU-Klimavorgaben für 2030. Es gehe darum, die Balance zwischen Klimaschutz, Wachstum und Versorgungssicherheit zu wahren, sagte der Generalsekretär der Organisation, Wolfgang Steiger, im Interview mit energate. Darin fordert er eine Neuausrichtung der Energie- und Klimapolitik...