Bisher agieren die drei Sektoren der Energiewirtschaft, Elektrizität, Wärme und Verkehr weitgehend getrennt voneinander. Derzeit basieren der Wärme- und Verkehrsbereich hauptsächlich auf fossilen Energieträgern, während die Energiewende überwiegend im Strombereich stattfindet. Um die Energiewende zu meistern, ist allerdings eine Vernetzung der Sektoren, sprich Sektorkopplung, ratsam. Der Wärme- und Mobilitätsbereich sollte hier ebenfalls berücksichtigt werden. Alle Nachrichten zur Sektorkopplung lesen Sie hier.

Alle Meldungen zum Thema

  • IEA krönt PV zum "König der Strommärkte"

    Paris - In ihrem aktuellen Jahresbericht untersucht die Internationale Energieagentur Szenarien, wie sich die Corona-Pandemie auf die Zukunft der Energie auswirken wird. Dabei setzt sie vor allem auf Photovoltaik, um die Klimaziele zu erreichen...
  • "Kommunale Wärmeplanung bekommt nochmals Rückenwind"

    Karlsruhe - Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat mit der Novelle des Klimaschutzgesetzes eine verpflichtende kommunale Wärmeplanung nach dänischem Vorbild auf den Weg gebracht. energate sprach darüber mit Birgit Schwegle. Sie ist Geschäftsführerin der Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe...
  • Steag setzt auf mobile Wärmespeicher von Kraftblock

    Essen/Saarbrücken - Der Energiekonzern Steag will gemeinsam mit dem Start-up Kraftblock Abwärmepotenziale heben...
  • "Wärmewende erfordert Planungssicherheit und Investitionen"

    Berlin - Die Transformation der Wärmenetze ist ein langwieriges und vor allem auch kostspieliges Unterfangen. Dies zeigen Beispiele aus Städten wie Hamburg oder München, die sich bereits auf den Weg gemacht haben, ihre Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen. Damit ihnen mehr Kommunen folgen, bedarf es nach Ansicht des VKU mehr Unterstützung von Seiten der Politik, auch in monetärer Form...
  • Mobilfunknetz bremst Smart-Meter-Rollout

    Essen - Der Startschuss zum Smart-Meter-Rollout hat lange auf sich warten lassen. Anfang des Jahres ist er endlich gefallen. Doch zeigt sich in der Praxis, dass das hierfür benötigte Mobilfunknetz bereits jetzt an seine Grenzen stößt...
  • "55 Prozent weniger CO2 bis 2030 sind nicht realistisch"

    Berlin - Der Wirtschaftsrat der Union kritisiert die geplante Verschärfung der EU-Klimavorgaben für 2030. Es gehe darum, die Balance zwischen Klimaschutz, Wachstum und Versorgungssicherheit zu wahren, sagte der Generalsekretär der Organisation, Wolfgang Steiger, im Interview mit energate. Darin fordert er eine Neuausrichtung der Energie- und Klimapolitik...
  • Gutes Zeugnis für Lademanagement

    München - Künftig werden immer Elektrofahrzeuge in Gebäuden oder auf Parkflächen laden. Eine Überlastung der Stromnetzes vor Ort lässt sich durch den Einsatz von Lademanagement-Systemen verhindern Das zeigt eine Analyse des ADAC. Der Automobilclub verglich dazu vier verfügbare Systeme...
  • Sektorendiskussion beim Klimaschutz

    Köln - Für das Erreichen der europäischen Klimaziele sind weitere Anstrengungen nötig. Welcher Sektor, welche Last zu tragen hat, bleibt umstritten, wie eine Diskussion bei der Online-Konferenz "Green deal, how to make it work?" des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (Ewi) zeigte...
  • Dreistellige Zuwächse bei alternativen Antrieben

    Flensburg - Die alternativen Antriebsarten stiegen im September im Vergleich zum Vorjahresmonat teils dreistellig. So wuchs dem Kraftfahrtbundesamt zufolge die Anzahl der neu zugelassenen E-Autos um rund 260 Prozent...
  • 100. Ladepunkt in Mannheim installiert

    Mannheim - Die MVV hat Anfang Oktober den 100. Ladepunkt für Elektroautos in ihrer Heimatstadt Mannheim in Betrieb genommen. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen den Start der dritten Ausbauphase an.