Titelbild für Sektorkopplung - Alle Nachrichten zum Thema

Bisher agieren die drei Sektoren der Energiewirtschaft, Elektrizität, Wärme und Verkehr weitgehend getrennt voneinander. Derzeit basieren der Wärme- und Verkehrsbereich hauptsächlich auf fossilen Energieträgern, während die Energiewende überwiegend im Strombereich stattfindet. Um die Energiewende zu meistern, ist allerdings eine Vernetzung der Sektoren, sprich Sektorkopplung, ratsam. Der Wärme- und Mobilitätsbereich sollte hier ebenfalls berücksichtigt werden. Alle Nachrichten zur Sektorkopplung lesen Sie hier.

  • Schulz: "Steuerlicher Querverbund erhebliche Herausforderung"

    Niebüll - Mit Blick auf die vielen gescheiteren Stadtwerke-Fusionen sehen sich die neu verschmolzenen Stadtwerke Nordfriesland als positives Beispiel. "Wir sind jetzt als kleines, effizientes und daher schnelles Unternehmen sehr gut aufgestellt. Das ist hier im Norden - mitten in der Energiewende-Region mit vielen hochinnovativen Unternehmen um uns herum - auch erforderlich", sagte Geschäftsführer Jan Schulz im Interview mit energate...
  • Monopolkommission sieht Gelingen der Energiewende in Gefahr

    Berlin - Die Monopolkommission sieht wettbewerbliche Probleme beim Aufbau der Ladesäulen für Elektroautos sowie dem Ausschreibungssystem für die Windenergie. Das geht aus dem aktuellen Sektorgutachten für den Energiemarkt hervor. Die Mitglieder der Kommission empfehlen eine drastische Maßnahme...
  • Bund will Digitalisierung der Energiewende forcieren

    Berlin - Die Digitalisierung der Energiewende ist Schwerpunkt der neuen Blockchain-Strategie der Bundesregierung. Zu den dazu beschlossenen Maßnahmen zählen verschiedene Forschungsinitiativen zu Anwendungsfällen in der Branche sowie die Einführung eines Smart-Contract-Registers für die Energiewirtschaft...
  • EnBW für einheitlichen CO2-Mindestpreis

    Karlsruhe - Der Karlsruher Energiekonzern EnBW will mit einem nationalen CO2-Mindestpreis im europäischen Emissionshandel die ins Stocken geratene Energiewende wieder ankurbeln...
  • Wirtschaftsministerium sieht langfristig zentrale Rolle für Gas

    Berlin - Das Bundeswirtschaftsministerium spricht Gas auch langfristig eine zentrale Rolle im deutschen Energiesystem zu. "Gasförmige CO2-freie beziehungsweise -neutrale Energieträger sind fester Bestandteil der Energiewende"...
  • Junge: "Eine Pizzaschachtel Solarenergie gibt es ab 39 Euro"

    Hamburg - Das Start-up Enyway errichtet in Sachsen-Anhalt einen ersten förderfreien Solarpark mit 1,3 MW Leistung, der komplett über Crowdfunding finanziert wird. Warum das Unternehmen für virtuelle Minipakete in der Größe von Pizzakartons oder Tischtennisplatten" wirbt, fragte energate bei Varena Junge, Geschäftsführerin und Mitgründer von Enyway nach..
  • Busch: BSI-Zertifizierung muss dringend reformiert werden

    Berlin - Die Digitalisierung der Energiewende stockt. Grund ist die Überregulierung, mit der die Politik viele Geschäftsmodelle und unternehmerische Freiräume einschränkt, kritisiert Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (BNE) in einem Gastbeitrag für energate. Im Blickpunkt: der Zertifizierungsprozess für intelligente Messsysteme....
  • Elektroautokäufer brauchen andere Beratung

    Berlin - Potenzielle Käufer von Elektroautos fühlen sich einer Untersuchung des Bundesverbandes E-Mobilität (BEM) zufolge von Händlern, Herstellern aber auch Energieversorgern schlecht beraten. Ein Grund: Denken in alten Strukturen...
  • Koch: "Datensicherheit ist im intelligenten Stromnetz unerlässlich"

    Aachen - Nach Jahren des Wartens herrscht unter den Gateway-Herstellern große Zuversicht, dass der Smart-Merter-Rollout noch in diesem Jahr beginnen kann. Einer der Hersteller, die das Verfahren beim BSI durchlaufen ist Devolo. Michael Koch, Leiter Smart Smart Grid bei Devolo erklärt in einem Gaskommentar, warum sich das Warten für die Branche lohnt und welche Perspektiven sich mit dem Rollout auftun...
  • Homann: Sektorkopplung ersetzt nicht den Netzausbau

    Berlin - Bundesnetzagenturchef Jochen Homann sieht zusätzliche Anreize für Sektorkopplungsprojekte skeptisch. "Der Strom muss in den Süden", sagte Homann bei einer Konferenz in Berlin. Zum Netzausbau gebe es keine Alternative.